#Horizont Europa NRW – Newsletter Mai erschienen

 

Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zum EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizont Europa

 

05/2021

 

In dieser Ausgabe

 
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Horizont Europa.NRW Aktuell

Neun ERC-Advanced-Grants für etablierte Spitzenwissenschaftler in Nordrhein-Westfalen

Mit den Advanced Grants fördert der Europäische Forschungsrat (ERC) bahnbrechende Forschungsarbeiten langjähriger Spitzenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler.

Mit der Bekanntgabe der Gewinner der Advanced Grants 2020 wurden neun renommierte Professoren in Nordrhein-Westfalen für ihre Projekte mit jeweils bis zu 3,5 Mio. Euro über fünf Jahre ausgezeichnet. Zu den Preisträgern gehören:

 
NameInstitutionOrt
Professor Michael BolligInstitut für Ethnologie, Universität KölnKöln
Professor Stephan SchlemmerInstitut für Astrophysik, Universität KölnKöln
Professor Ulf-G. MeißnerHelmholtz-Institut für Strahlen- und Kernphysik der Universität BonnBonn
Professor J. Anton ZensusMax-Planck-Institut für Radioastronomie, BonnBonn
Professor Onur GüntürkünFakultät für Psychologie, Universität BochumBochum
Professor Heinrich WansingInstitut für Philosophie, Universität BochumBochum
Professor Mathias HornefInstitut für Medizinische Mikrobiologie, Uniklinik AachenAachen
Professor William F. Martin  Institut für Molekulare Evolution, Universität DüsseldorfDüsseldorf  
Professor Ullrich PfeifferFakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik und Medientechnik, Universität WuppertalWuppertal

„Sie haben sich in einem leistungsstarken Wettbewerb mit herausragenden europäischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erfolgreich durchgesetzt. Die Förderung durch die Advanced Grants des Europäischen Forschungsrates ist eine persönliche Anerkennung der wissenschaftlichen Leistung der Preisträger und ihrer Wirkung auf den wissenschaftlichen Fortschritt in ihrem Fachgebiet. Damit tragen die Preisträger auch zum hohen Ansehen des Wissenschaftsstandorts Nordrhein-Westfalen bei“, so NRW-Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.

Insgesamt werden mit den Advanced Grants 2020 ca. 507 Mio. Euro für grundlagenorientierte Forschung in Europa bereitgestellt, dabei werden von 209 bewilligten Projekten in 25 Staaten, 51 in Großbritannien, 40 in Deutschland, 22 in Frankreich und 17 in den Niederlanden gefördert. Mit neun ERC Advanced Grants liegt Nordrhein-Westfalen vor Baden-Württemberg und Bayern mit jeweils sechs Grants in der Spitzenposition der Bundesländer.

Quelle: Landesregierung Nordrhein-Westfalen
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Horizont Europa – Wissenschaftsexzellenz

Auswertung der Individual Fellowships 2020 und MSCA Guidelines

Die Nationale Kontaktstelle Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen (MSCA) hat auf ihrer Webseite die Auswertung der Ausschreibung Individual Fellowships (IF) 2020 veröffentlicht. Interessierte finden dort neben statistischen Daten auch eine Auflistung der Stärken und Schwächen der Projektanträge.

Handlungsempfehlungen für die Betreuung von Nachwuchsforschenden und die Umsetzung von Nachhaltigkeitsaspekten in den MSC-Maßnahmen finden Interessierte auf den von der Europäischen Kommission veröffentlichten Seiten „Marie Skłodowska-Curie Actions Guidelines on Supervision“ und die „Marie Skłodowska-Curie Actions Green Charter“ des Publication Office.

Quelle: Nationale Kontaktstelle Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen
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Horizont Europa – Globale Herausforderungen und industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas (Cluster 1 – 6), Gemeinsame Forschungsstelle

Cluster 6 „Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt“: Maßnahmen zur Förderung der Bio-Produktion

Mit der Zielsetzung, sowohl die Produktion als auch den Verbrauch von Bio-Produkten zu steigern und den Anteil der ökologischen Landwirtschaft bis zum Jahr 2030 auf 25 % der landwirtschaftlichen Flächen zu erhöhen, legte die Europäische Kommission kürzlich einen Aktionsplan vor.

Dieser Aktionsplan sieht 23 Maßnahmen vor, die zur Erreichung der Ziele des europäischen Grünen Deal, der Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ und der Biodiversitätsstrategie beitragen.

Quelle: Nationale Kontaktstelle Bioökonomie und Umwelt
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Horizont Europa – Innovatives Europa

Erste Ausschreibung des EIC Accelerator und neue Webseite

Die Europäische Kommission hat die erste Ausschreibung zum EIC Accelerator (European Innovation Council) unter Horizont Europa geöffnet.

Mit dem EIC Accelerator sollen kleine und mittlere Unternehmen gefördert werden, deren Projekte sich durch risikoreiche Ideen mit großem Marktpotenzial und hohem Innovationsgrad auszeichnen. Das Förderbudget beträgt allein für das Jahr 2021 ca. 1 Mrd. Euro. Förderanträge können ab sofort über das Funding & Tender Portal der Europäischen Kommission eingereicht werden. Die Evaluierungsstichtage sind der 16. Juni 2021 und der 6. Oktober 2021.

Weitere Informationen finden Sie auf der neuen Webseite der Nationalen Kontaktstelle des EIC Accelerator.

Quelle: Europäische Kommission und Nationale Kontaktstelle KMU
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EIC-Förderung für von Frauen geführte Start-ups

Ende Juni 2021 ist, laut Nationale Kontaktstelle KMU, mit der Veröffentlichung eines Förderprogramms für Unternehmerinnen zu rechnen. Geplant ist es, Frauen über den European Innovation Council (EIC) mit Coaching, Mentoring und Finanzierung zu unterstützen. Die Ankündigung finden Sie auf der Internetseite der Europäischen Kommission.

Der Aufruf wird voraussichtlich Ende Juni 2021 in der neuen Initiative WomenTechEU veröffentlicht, mit dem 50 von Frauen geführte Start-ups gefördert werden sollen. Auch Frauen, die bereits EIC-Förderung in der Wissenschaft und Innovation erhalten haben, können sich bewerben.

Die Europäische Kommission hat einen Aufruf für Mentorinnen und Mentoren für die zukünftigen Gewinnerinnen gestartet.

Quelle: Nationale Kontaktstelle KMU
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EIT Launch Event am 14. Juni 2021

Am 14. Juni 2021 stellt das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) seine neue EIT-Strategie vor. An der Veranstaltung werden Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend, Manuel Heitor, portugiesischer Minister für Wissenschaft, Technologie und Hochschulbildung und Gioia Ghezzi, Vorsitzender des EIT-Verwaltungsrats teilnehmen. Eine Registrierung ist unter dem beigefügten Link möglich.

Quelle: EU-Büro des BMBF
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EIT-Wissens- und Innovationsgemeinschaft für die Kultur- und Kreativwirtschaft

Das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) bereitet laut Informationsplattform Science Business eine Ausschreibung zur Einrichtung einer neuen Wissens- und Innovationsgemeinschaft für die Kultur- und Kreativwirtschaft (Knowledge and Innovation Community, KIC CCSI) vor. Die EIT-Ausschreibung zur Einreichung von Vorschlägen für eine KIC CCSI wird im Oktober 2021 erwartet.

Die Firma „CE_Creative-Economy“ hat die Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vom 2. Oktober 2020 gewonnen und wird nun am Aufbau eines Konsortiums im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa arbeiten, welches den Antragsbedingungen für eine Wissens- und Innovationsgemeinschaft beim EIT entspricht. Dazu gehören Maßnahmen wie Partnersuche, Vernetzung und Vorbereitung der Antragstellung. Das Projekt wird mit knapp 200.000 Euro vom BMBF unterstützt. Einrichtungen aus dem Kultur- und Kreativbereich sind aufgerufen, an dem Konsortium mitzuwirken.

Quelle: Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Europäischen Union, Brüssel
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Europäische Kommission

Initiative für nachhaltige Produkte: Konsultation

Noch bis zum 9. Juni 2021 kann sich die breite Öffentlichkeit an einer Konsultation der Europäischen Kommission zur Initiative für nachhaltige Produkte beteiligen. Die Konsultation soll Berücksichtigung bei der Überarbeitung der Ökodesign-Richtlinie finden, welche die umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte regelt.

Die neue Richtlinie soll um Produktkategorien und Dienstleistungen sowie die Kennzeichnung schädlicher Chemikalien in Produkten erweitert werden. Es ist vorgesehen, während des vierten Quartals 2021 einen Vorschlag zur Überarbeitung vorzulegen. Des Weiteren wird die Initiative Teil des neuen Aktionsplans für die Kreislaufwirtschaft werden und somit zur Erreichung der Ziele des Grünen Deals beitragen.

Quelle: Nationale Kontaktstelle Bioökonomie und Umwelt
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Gutachterinnen und Gutachter für Horizont Europa

Die Europäische Kommission sucht Gutachterinnen und Gutachter zur Unterstützung bei der Einführung von Horizont Europa. Die Kommission startete kürzlich einen Aufruf zur Interessenbekundung, der über die gesamte Dauer des Rahmenprogramms (2021 – 2027) geöffnet ist.

Interessierte können sich über das Funding & Tenders Portal registrieren und werden bei Bedarf angefragt. Für die Tätigkeit wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt.

Quelle: Europäische Kommission
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BMBF

High-Performance-Computing

Am 7. Mai 2021 veröffentlichte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Programm Hoch- und Höchstleistungsrechnen für das digitale Zeitalter – Forschung und Investitionen zum High-Performance-Computing“.

In ihrer Ansprache betonte Bundesforschungsministerin Anja Karliczek die Bedeutung des mit 300 Millionen Euro bis zum Jahr 2024 ausgestatteten Programms. „Die Spitzenforschung in Deutschland und Europa braucht leistungsfähige Rechner, um exzellente Wissenschaft und Innovationen möglich zu machen. Deshalb investieren wir massiv in ein System von Hoch- und Höchstleistungsrechnern an Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Viele drängende Forschungsfragen, beispielsweise zum Klimawandel und zur Bewältigung von Pandemien, verlangen nach immer komplexeren und genaueren Modellen und Werkzeugen – von Künstlicher Intelligenz bis zum digitalen Zwilling. Damit steigen auch die Anforderungen an das High-Performance-Computing. Die Weiterentwicklung des Hoch- und Höchstleistungsrechnens ist daher eine Grundvoraussetzung für den Fortschritt in unserem Land und ein wichtiges Element unserer technologischen Souveränität. Dabei wollen wir unsere Rechner und Rechenzentren nicht nur leistungsfähig, sondern auch energieeffizient und sparsam gestalten. Ich freue mich sehr, dass wir uns mit dem Programm zum High-Performance-Computing Deutschland nun auch im Supercomputing noch besser aufstellen können“.

Mit dem Programm wurde ein strategischer Rahmen für das künftige Hoch- und Höchstleistungsrechnen in Deutschland festgelegt. Bereits heute verfügt Deutschland über einen der zehn leistungsstärksten, energieeffizientesten Supercomputer der Welt und kooperiert mit Partnern aus Europa über das Joint Undertaking EuroHPC, eine institutionalisierte Partnerschaft von Europäischer Kommission, 32 teilnehmenden Staaten und zwei Industrieverbänden. Ziel von EuroHPC ist die Schaffung eines ganzheitlichen Systems im High-Performance-Computing in Europa.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

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BMBF-Förderlinie zur Unterstützung beim Aufbau europäischer Netzwerke

Mit der Förderrichtlinie „Die europäische Innovationsunion – Deutsche Impulse für den Europäischen Forschungsraum“ bietet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) deutschen Akteuren Unterstützung bei der Erarbeitung von Projektvorschlägen für Verbundprojekte in den thematischen Clustern im zweiten Pfeiler von Horizont Europa mit Forschungspartnern aus Deutschland und Europa. Dazu gehören insbesondere die Bereiche Gesundheit, Kultur, inklusive Gesellschaft, zivile Sicherheit, Digitalisierung, Industrie, Weltraum, Klima, Energie, Mobilität und Bioökonomie.

Das BMBF richtet sich mit der Förderung an deutsche Hochschulen, Forschungseinrichtungen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Kommunen und kommunale Unternehmen und dabei insbesondere an exzellente Einrichtungen ohne bisherige Erfahrung in der Koordination von europäischen Verbundprojekten und entsprechenden europäischen Netzwerken.

Förderfähig sind Einzelvorhaben für die Sondierung, den Auf- und Ausbau von themenspezifischen Konsortien und die Zusammenarbeit an der Entwicklung der Vorschläge für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die durch den Antragsteller als geplantem Koordinator gesteuert werden.

Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss und in der Regel mit höchstens 50.000 Euro sowie in der Regel für eine Laufzeit von bis zu zwölf Monaten gewährt.

Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt. Die förmlichen Projektanträge sind dem DLR Projektträger bis zum 31. Mai 2021 einzureichen.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung
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Weitere Neuigkeiten zu europäischer Forschung und Innovation

European Research & Innovation Days  

Am 23. – 24. Juni 2021 finden die European Research & Innovation Days statt. Im Focus dieser virtuellen Veranstaltung, die von der Europäischen Kommission als das „jährliche Flaggschiff für Forschung und Innovation“ betrachtet wird, wird die Implementierung von Horizont Europa und Maßnahmen zur Stärkung des Europäischen Forschungsraums stehen.

Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung, Politik, Wirtschaft, Interessensgruppen und die interessierte Öffentlichkeit sind eingeladen, sich zu

  • den thematischen Schwerpunkten von Horizont Europa,
  • der Erholung nach der COVID-19-Pandemie sowie
  • der Umsetzung des „European Green Deal“ und
  • der Digitalisierung in Europa

in Live-Sitzungen auszutauschen.

Quelle: Europäische Kommission
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Innovative Beschaffung im EU-Länder-Vergleich

Einer gerade veröffentlichten Studie im Auftrag der Europäischen Kommission können Interessierte entnehmen, wie gut Deutschland in der innovativen Beschaffung aufgestellt ist. Die Ergebnisse des EU-weiten Benchmarkings berücksichtigen die nationalen politischen Rahmenbedingungen und Investitionen zur Beschaffung von Innovationen in den einzelnen Staaten Europas.

Quelle: KOINNO
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Neuer EU-Kompetenzrahmen zur digitalen, innovativen und grünen öffentlichen Beschaffung

ProcurCompEU ist ein von der Europäischen Kommission entwickeltes Instrument zur Professionalisierung des öffentlichen Beschaffungswesens und darüber hinaus. Mit der Beschreibung von 30 Schlüsselkompetenzen bietet ProcurCompEU einen gemeinsamen Referenzrahmen für Fachkräfte des öffentlichen Beschaffungswesens in der Europäischen Union und darüber hinaus. Es beinhaltet u.a. einen Vorschlag zur Selbstbewertung oder für einen Schulungsplan. Es würdigt und unterstützt das öffentliche Beschaffungswesen als strategische Funktion, die öffentliche Investitionen für nachhaltiges Wachstum ermöglicht.

Quelle: KOINNO
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Projekt für Kommunikationsinfrastrukturen und -anlagen für öffentlichen Schutz – Umfrage

EU-BroadGNSS ist ein vorkommerzielles Beschaffungsprojekt (Pre-Commercial Procurement, PCP), das Innovationsaktivitäten für Anwendungen, Synchronisation und Überwachung kritischer mobiler Breitband-Kommunikationsinfrastrukturen und Informationsbestände für den öffentlichen Schutz und Katastrophenschutz (PPDR) bereitstellt.

Die Open Market Consultation (OMC) des BroadGNSS-Projekts hat offiziell begonnen. Wenn Sie ein Anbieter von innovativen GNSS-Technologien (globale Navigationssatellitensysteme) und /oder -Anwendungen sind, sind Sie eingeladen, am OMC-Workshop am 2. Juni 2021 teilzunehmen. Für Juni ist zudem eine Umfrage geplant, um weitere Expertise zur Gestaltung der Ausschreibung einzuholen.

Quelle: KOINNO
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Enterprise Europe

Kooperationsbörse Tech4SmartCities

Arbeiten Sie an einem innovativen Projekt, das zur Erreichung der Klimaneutralitätsziele von Städten beitragen kann? Suchen Sie Partner, um Ihre Technologie zu verbessern und weiterzuentwickeln?

Am 17. Juni 2021 werden Unternehmerinnen und Unternehmer und Forscherinnen und Forscher die Gelegenheit haben, sich über nachhaltige und intelligente Technologien für Städte auszutauschen und die Chancen für grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu diskutieren.

Während einer vom Enterprise Europe Network – unter Federführung der Brüsseler EEN-Partner – organisierten Matchmaking-Veranstaltung sind Interessierte eingeladen, in bilateralen Videocalls vielfältige Geschäfts- und Kooperationsmöglichkeiten in den folgenden Bereichen zu entdecken:

  • Intelligente Städte und Gemeinden
  • Intelligente Mobilität und Logistik
  • Energie-Effizienz von Gebäuden und Stadtteilen
  • Erneuerbare Energien, Energiemanagement und -rückgewinnung
  • Kreislaufwirtschaft und naturbasierte Lösungen für Stadtteile
  • Intelligentes, gesundes und sicheres Wohnen

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Hier können Sie sich noch bis zum 14. Juni 2021 mit Ihrem Kooperationswunsch registrieren: https://tech4smartcities-2021.b2match.io/

Quelle: ZENIT GMBH
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„Innovationen bewegen“ – Innovationsmanagementberatung bei ZENIT

Haben Sie Fragen zum Innovations- und Veränderungsmanagement, der Digitalisierung oder der Weiterentwicklung Ihrer Unternehmensstrategie?

Unter dem Motto „Innovationen bewegen“ bieten Ihnen die NRW.Europa-Expert:innen Dienstleistungen zur Verbesserung der Innovationsleistung. Sie recherchieren, vernetzen, fokussieren, diskutieren und unterstützen Sie durch zielgruppengerechte Inhalte und innovative Methoden.

Das kostenlose Angebot einer Innovationsmanagement-Beratung im Rahmen von NRW.Europa beinhaltet bis zu zehn Beratertagen. Der Erhebung des Status Quo im Unternehmen folgt eine individuelle Beratung zum gewünschten Ziel. Zu den Leistungen gehören:

  • Stärken-Schwächen- oder auch Chancen-Risiken-Profile
  • Status quo- und Trend-Beschreibungen (Technologie, Märkte, Akteure)
  • Umsetzungskonzepte und Maßnahmenpläne
  • Technologie- oder Vertriebsprofile
  • Prozessbeschreibungen und Abläufe.

Beratungsgrundlage ist ein Online-Tool zur Analyse der Innovationsfähigkeit Ihres Unternehmens. Angeboten werden dafür ein von der ZENIT GmbH entwickeltes Instrument zur Selbstbewertung sowie ein von der Europäischen Kommission zur Verfügung gestellter Fragebogen.

Im Bereich Intensivberatung für kleine und mittlere Unternehmen bescheinigt die EU dem Innovationsmanagement-Team bei ZENIT zum wiederholten Mal eine Spitzenposition. Im Rahmen eines Zwischenfazits erhielt es Bestbewertungen in den Kategorien Qualität und Geschwindigkeit bei der Umsetzung der Projektinhalte.

Die Innovationsberatung gehört neben den Themen Förderung, Internationalisierung und Technologien zu den Kerngeschäftsfeldern der ZENIT GmbH.

Quelle: ZENIT GMBH
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Link Weitere Informationen zu Innovation.NRW

 

Horizont Europa-Partnergesuch

Horizon Europe Cluster 5 Climate, Energy and Mobility

Looking for industrial demonstration partners interested in improving their energy efficiency and reducing their emissions with heat upgrade technologies

Cyprus IT company, very experienced in EU projects, provider of technologically-advanced software solutions, is looking for industrial demonstration partners for a proposal being prepared for Horizon Europe, to apply innovative heat upgrade technologies, leveraging CSP (Concentrated Solar Power). Proposal to be submitted in HORIZON-CL5-2021-D4-01-04 / HORIZON-CL5-2022-D4-01-04 Calls. Partners can come from any sector (food, chemicals, textiles, polymers, pharmaceuticals, ceramics, cement, etc.)
EOI deadline: 31 July 2021
(POD Reference- Number: RDCY20210421001)

Ansprechpartnerin für das Partnergesuch ist
Sabrina Wodrich
ZENIT GmbH
Telefon: 0208 30004-44
E-Mail senden

Quelle: Partnering Opportunities Database (POD) des Enterprise Europe Network
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Hinweis zu Veranstaltungsankündigungen

Aufgrund der Corona-Pandemie bitten wir Sie, die Veranstaltungshinweise generell unter Vorbehalt zu verstehen. Es ist mit weiteren Absagen, Verschiebungen oder alternativen Online-Angeboten zu rechnen. Bitte prüfen Sie bei Interesse an einer Teilnahme direkt bei der durchführenden Organisation, ob die Veranstaltung stattfindet.

 

Veranstaltungen

08.06.2021, virtuell
EACP Virtual B2B – Aerospace Applications & Technologies: Kooperationsbörse für die Luft- und Raumfahrtbranche
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15.06.2021, virtuell
Antragstellung in der MSC-Maßnahme Doctoral Networks
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17.06.2021, virtuell
Tech4SmartCities
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17.06.2021, virtuell
RP Start – Horizont Europa für Einsteigerinnen und Einsteiger
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20. – 23.06.2021, virtuell
XXXII ISPIM Innovation Conference: Innovating Our Common Future
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23. – 24.06.2021, virtuell
European Research & Innovation Days
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24. – 25.06.2021, virtuell
European Logistics Innovation Day 2021
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29.09. – 01.10.2021, Genua (Italien)
Waiting for Meet in Italy for Life Sciences
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Herbst 2021, Mülheim an der Ruhr – Save the date
JPI Water Conference
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Dieser monatliche E-Mail-Newsletter des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft (MKW NRW) stellt ein Informationsangebot der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zum EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation dar. Die Redaktion liegt bei der ZENIT GmbH.